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Beaphar Schutz Spray Anti Insekt für Mensch & Hund, 125ml

Art.Nr.:
11043
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Teilen Sie sich jetzt einen Insektenschutz mit Ihrem besten Freund! Beaphar Schutz Spray Anti Insekt schützt Hunde (ab 12 Wochen) bis zu 5 Stunden gegen Zecken und Menschen (ab 12 Jahren) bis zu 8 Stunden gegen Mücken, Stechfliegen und Zecken.  

In der praktischen Pumpsprühflasche ist dieses Insektenspray der ideale Begleiter für daheim und unterwegs!
  • schützt Mensch und Hund
  • gegen Zecken, Mücken und Stechfliegen
  • 5 Stunden Schutz für Hunde
  • 8 Stunden Schutz für Menschen
 
Gebrauchsanweisung und Anwendungsmenge:
Vor Gebrauch gut schütteln.
Hund: Gegen die natürliche Wuchsrichtung aus einer Entfernung von etwa 10-15 cm von hinten nach vorne auf die zu schützenden Stellen sprühen und bis auf die Haut einmassieren (Gesichtsbereich wie Augen, Nase und Maul sowie geschädigte Hautbereiche aussparen). Ggfs. das Fell durchbürsten und trocknen, so dass das Spray nicht aufgeleckt werden kann. Wir empfehlen z.B. für die Fläche eines Rückens 3-4 Pumpstöße.
Mensch: Gleichmäßig auf die zu schützenden Hautstellen sprühen und anschließend lückenlos per Hand verreiben (Gesichtsbereich wie Augen, Ohren, Nase und Mund sowie geschädigte Hautbereiche aussparen). Wir empfehlen z.B. für die Fläche eines Arms 2-3 Pumpstöße. Zur Anwendung im Gesichtsbereich Produkt auf die Handfläche sprühen und sparsam im Gesicht verteilen. Nicht auf Kinderhände sprühen!

Wirkstoff:
N,N-di-ethyl-meta-tolueenamide (CAS Nr. 134-62-3) 190 g/L, p-menthane-3,8 diol (CAS Nr. 42822-86-6) 0.16 g/L.

Achtung: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
Effektiv und Wirkungsvoll - Das Beaphar 3. Schritte System gegen Ungeziefer

Für eine effektive und wirkungsvolle Ungezieferbekämpfung ist eine systematische Vorgehensweise unabdingbar. Nur wenn neben der direkten Behandlung am Tier und den vorbeugenden Maßnahmen zum Schutz gegen Neubefall auch die Wirtstierumgebung z.B. vom Floh und dessen Entwicklungsstadien befreit werden, hat die Ungezieferbekämpfung auch eine Aussicht auf Erfolg. Hierbei hilft die sinnvolle und systematische Kombination der unterschiedlichen Produkte aus dem „System gegen Ungeziefer“ von beaphar.

Schritt 1 - Ungezieferfrei machen
Sofortbekämpfung der Parasiten direkt am Heimtier wenn Ihr Hund oder Ihre Katze bereits mit Ungeziefer befallen ist.

zu den Produkten für Hunde / für Katzen

Schritt 2 - Ungezieferfrei halten
Schutz des Heimtieres gegen Neubefall mit einem Langzeitpräparat. Nachdem das Heimtier von den blutrünstigen Minimonstern befreit wurde, heißt es  jetzt Neubefall verhindern und vorbeugen. Am besten mit einem der vielen speziellen Halsbänder von Beaphar.

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Schritt 3 - Ungezieferfreie Umgebung
Behandlung der Umgebung - Flöhe halten sich vor allem in der Umgebung des Wirtstieres auf und vermehren sich auch dort. Daher sollten Teppiche, Decken, Polster, Kissen usw. jetzt regelmäßig gereinigt und gegen Parasiten behandelt werden.

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Kurzfilm zum Thema:
 

Tipps & Tricks bei Flohbefall:
• Saugen Sie Polster und Teppiche gründlich ab.
• Entsorgen Sie nach dem Saugen den Staubsaugerbeutel, damit die Flöhe nicht sofort wieder herauskrabbeln.

• Legen Sie ein Stück Ungezieferhalsband in den Staubsaugerbeutel oder streuen Sie etwas Zecken- und Flohpuder hinein.
• Vergessen Sie beim Saugen die Fußleisten (als beliebten Ei-Ablageort) nicht.
• Decken und Polsterbezüge bei mind. 60 Grad waschen.
• Es kann helfen, z.B. Stofftiere für ein paar Tage im verschlossenen Beutel in der Gefriertruhe zu deponieren.
• Vergessen Sie die beliebten Plätze Ihres Tieres und auch das Auto nicht bei der Flohbekämpfung.


System gegen Ungezieferschutz im Überblick:
Flöhe - gut zu wissen

Sie sind klein, flink und können sich unglaublich schnell vermehren. Sie sind Weltmeister im Weitsprung und wenn sie erst einmal als "Untermieter" eingezogen sind, wird man sie so schnell nicht mehr los. Die Rede ist von Flöhen!

Flöhe gehören zu den Ekto-, also Außenparasiten, wozu bspw. auch Zecken, Milben oder Stechmücken gehören. Diese leben von anderen Organismen (sogenannte "Wirte") und ernähren sich z.B. von dessen Blut oder Hautsubstanz.

Flöhe gab es schon zu Urzeiten, was fossile Funde beweisen. Ob diese Vertreter ihrer Art jedoch mit dem heute vorkommenden Floh verwandt sind, ist bisher nicht eindeutig geklärt. Von den weltweit über 2.400 verschiedenen Floharten befallen die meisten Säugetiere. Flöhe sind nicht wirtsspezifisch, was bedeutet, dass z.B. der Katzenfloh ebenso auch Hunde befällt. Übrigens ist der Katzenfloh in Deutschland der häufigste Vertreter seiner Art.

Steckbrief Floh
Name:
 Floh 
Katzenfloh (Ctenocephalides felis) 
Hundefloh (Ctenocephalides canis)
Klasse: Insekten (flügellos)
Größe: Flöhe werden bis zu 4 mm groß
Stadien: Ei, Larve, Puppe, ausgewachsener Floh
Lebenszyklus: Etwa 3 Wochen bis zu 2 Jahren
(je nach den äußeren Lebensbedingungen).
Verbreitung: Pro Tag kann ein Flohweibchen bis zu 50 sandkorngroße Eier legen. Aus den Eiern schlüpfen nach ungefähr 10-14 Tagen die Larven, die sich verpuppen und woraus dann neue Flöhe entstehen.
Nahrung: Blut ist das Lebenselixier der Flöhe! Ein Floh kann das 15-fache seines Körpergewichtes an Blut aufnehmen.
Lebensraum: Auf Hund oder Katze sowie deren Umgebung (Polsterritzen, Ecken, unter Möbeln, Fußleisten usw.). Feuchtigkeit und Wärme begünstigen die Entwicklung der Flöhe. 

Das (un)sichtbare Problem:
Die Anzahl der sichtbaren Flöhe ist nur die Spitze des “Flohbergs”! Lediglich ca. 5 % einer Flohpopulation leben auf dem Wirt. Die übrigen 95 % verteilen sich als Eier, Larven oder Puppen unsichtbar in  der Umgebung ihrer Wirtstiere (und unserer Heimtiere). Wie bei allen Dingen gilt auch bei einer Flohplage: Je eher man das  Problem erkennt, desto effektiver ist es zu behandeln.



Nur wenn neben der direkten Behandlung am Tier und den vorbeugenden Maßnahmen zum Schutz gegen Neubefall auch die Wirtstierumgebung z.B. vom Floh und dessen Entwicklungsstadien befreit wird, hat die Ungezieferbekämpfung auch eine Aussicht auf Erfolg. Hierbei hilft die sinnvolle und systematische Kombination der unterschiedlichen Produkte aus dem "System gegen Ungeziefer" von beaphar.
Zecken - gut zu wissen 

Wie Flöhe gehören auch Zecken zu den Ekto-, also Außenparasiten. Zecken sind Spinnentiere und weltweit sind über 800 Zeckenarten bekannt. Einer der wohl bekanntesten Vertreter seiner Art ist der Holzbock (Ixodes ricinus), der zur Familie der Schildzecken gehört. Der Name kommt von dem harten Schild, den der Holzbock auf seinem Rücken trägt.

Blut ist das Lebenselixier von Zecken, die so dehnbar sind, dass sie im vollgesogenen Zustand etwa 200-mal so viel wiegen, wie vor ihrer Blutmahlzeit. Eine weibliche Zecke kann bis zu 3.000 Eier
ablegen.

Name: Zecke (Ixodes ricinus ·Holzbock·) wohl die bekannteste Zeckenart ·
Klasse: Spinnentiere (Arachindae – mit 8 Beinen)
Größe: Zecken sind stecknadelkopfgroß und im vollgesogenen Zustand um ein Vielfaches größer.Stadien: Ei, Larve/Nymphe, ausgewachsene Zecke
Lebenszyklus: Pro Stadium etwa 1 Jahr (2-3 Jahre gesamt)
Verbreitung: Eine weibliche Zecke kann bis zu 5.000 Eier in ihrem Leben legen.
Nahrung: Blut – Zecken sind so dehnbar, dass sie im vollgesogenen Zustand etwa 200 mal so viel wiegen, wie vor ihrer Blutmahlzeit. Eine Zecke nimmt pro Entwicklungsstadium
 nur einmal Nahrung auf und kann bei ungünstigen Verhältnissen bis zu 2 Jahre lang fasten.
Lebensraum: 99% ihres Lebens verbringt sie freilebend auf der Suche nach einem Wirt.
Gefahr: Zecken können Krankheiten übertragen.

Die wohl bekanntesten sind:
• FSME wird durch Viren verursacht (FrühSommerMenigoEnzephalitis).
• Borreliose wird durch Bakterien ausgelöst

Die Behandlung kann erst dann stattfinden, wenn die Zecke Kontakt mit Hund oder Katze aufgenommen hat. Untersuchen Sie Ihren "Liebling" deshalb nach jedem Freigang auf Zecken. Zecken halten sich vor allem in der freien Natur auf. Sobald die ersten Sonnenstrahlen nach einem frostigen Winter den Boden erwärmen, lauern sie im Unterholz, an Sträuchern, im Gras etc. auf ihre Opfer. Wenn Sie eine Zecke im Fell entdeckt haben, sollte diese mit einer speziellen Zeckenzange (wie z.B. der Beaphar Tick Boy® Zeckenstift für Mensch & Tier) entfernt werden. Verwenden Sie in keinem Fall irgendwelche Öle oder Klebstoff zur Bekämpfung von Zecken. Eine Zecke sollte mit einer Zeckenzange möglichst nah am Kopf gefasst und gerade aus der Haut gezogen werden (nicht drücken oder quetschen). 

Häufige Irrtümer:
Zecken entfernt man mit Klebstoff oder Öl?
Stimmt nicht – gerade der Einsatz von Klebstoff und Öl bewirkt, dass die Zecke in ihrem Todeskampf gefährliche Bakterien und Viren freisetzt.

Zecken lassen sich von Bäumen auf ihre Opfer fallen? 
Stimmt nicht! Sie lauern auf Buschzweigen, auf Grashalmen oder im Unterholz auf ihre Opfer und lassen sich dort abstreifen.

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) kann nur im Frühsommer übertragen werden?
Stimmt nicht! Zecken sind schon bei niedrigen Temperaturen aktiv (ab ca. 7 °C) – gibt es also im Winter eine längere Periode über 7 °C, kann die Krankheit auch dann übertragen werden.

Richtige Kleidung schützt vor Zecken?
Zwar hält die richtige Kleidung Zecken auf, wobei hier nicht vergessen werden darf, dass Zecken bei der Suche nach einer geeigneten Einstichstelle eine ganze Weile auf ihren Opfern herum krabbeln können. Deshalb gilt: Körper und Kleider sollten nach Spaziergängen in „Risikogebieten“ (z. B. im Wald) abgesucht werden. Zecken lieben Feuchtigkeit und Wärme. Sie lauern in Wäldern oder hohem Gras.

Kundenrezensionen
5 von 5 Sternen!
Verfasser:
Datum:

02.08.2017
Riecht gut, lässt sich leicht aufsprayen und gut verteilen. Es wirkt ausgezeichnet, viel besser als Anti-Brumm (dies hatte ich vorher getestet) ...
Zur Rezension
5 von 5 Sternen!
Verfasser:
Datum:

23.05.2017
Da gibt es nichts zu meckern, wirklich einmalig gut das Anti Insekt. Keine Mückenstiche mehr! 5Sterne
Zur Rezension
5 von 5 Sternen!
Verfasser:
Datum:

26.07.2016
Vor ca. zwei Wochen habe ich bei euch dieses Mittel gegen Mücken entdeckt und gekauft, seitdem sind Mückenstiche ein Fremdwort! Top, Top, Top! lg ...
Zur Rezension

Ihre Meinung
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