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Beaphar Zecken- & Flohschutz Spray Katze, 250ml

Art.Nr.:
14731
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Ihr Preis 8,39 EUR

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Das Beaphar Zecken- und Flohschutz Spray eignet sich für Hunde und Katzen und wirkt schnell und zuverlässig gegen Ungeziefer. Das Spray dient zur Anwendung am Tier und wird direkt auf das Fell gesprüht.

Nachdem Ihr Vierbeiner von den lästigen Parasiten Befreit wurde, heißt es jetzt Neubefall verhindern. Für den langfristigen Schutz empfehlen wir ein Zecken-Flohband von Beaphar.
  • für Hunde & Katzen
  • gegen Zecken und Flöhe
  • Sofortschutz
  • Anitparasitikum
  • zur Anwendung am Tier
Anwendungsempfehlung:
Das Fell des Tieres gegen den Haarstich einspühen bis das gesamte Fell leicht angefeuchtet ist. Nicht in Augen oder Nase spühen. Bei Flohbefall sind alle Tiere im selben Haushalt zu behandeln. Beaphar Zecken- und Flohschutz-Spray tötet vorhandene Flöhe und Zecken sofort ab, entfaltet jedoch keine besondere Langzeitwirkung. Bei Befall mit Zecken werden diese zwar durch die Behandlung mit Beaphar Zecken- und Flohschutz-Spray abgetötet, verbleiben aber zumeist in der Haut der Tiere verankert und sollten daher, sofern möglich, manuell entfernt werden. Durch schlüpfende Flöhe in der Umgebung kann somit ein rascher Neubefall der Tiere erfolgen. Zur Unterstützung der Behandlung wird daher empfohlen, auch das Lager der Tiere, die direkte Umgebung sowie die bevorzugten Aufenthaltsorte der Tiere mit einem geeigneten Insektizid oder Insektenentwicklungshemmer (so genannte “IGRs”) zu behandeln. Nur zur äußerlichen Anwendung. Nicht anwenden bei kranken oder rekonvaleszenten Tieren, Tieren mit großflächigen Hautläsionen, laktierenden Tieren, Welpen unter 3 Monaten. Nicht gleichzeitig mit anderen Insektiziden oder Alkariziden anwenden.

Warnhinweis:
Nur zur äußerlichen Anwendung. Nicht in Augen, Nase oder auf andere Schleimhäute der Tiere sprühen. Katzen sollten während der ersten drei Tage nach der Anwendung nicht in offenen Gewässern schwimmen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.

Wirkstoffe:
100g Spray enthalten 0,25g (2-Isopropoxyphenyl)(methylcarbamat).
Effektiv und Wirkungsvoll - Das Beaphar 3. Schritte System gegen Ungeziefer

Für eine effektive und wirkungsvolle Ungezieferbekämpfung ist eine systematische Vorgehensweise unabdingbar. Nur wenn neben der direkten Behandlung am Tier und den vorbeugenden Maßnahmen zum Schutz gegen Neubefall auch die Wirtstierumgebung z.B. vom Floh und dessen Entwicklungsstadien befreit werden, hat die Ungezieferbekämpfung auch eine Aussicht auf Erfolg. Hierbei hilft die sinnvolle und systematische Kombination der unterschiedlichen Produkte aus dem „System gegen Ungeziefer“ von beaphar.

Schritt 1 - Ungezieferfrei machen
Sofortbekämpfung der Parasiten direkt am Heimtier wenn Ihr Hund oder Ihre Katze bereits mit Ungeziefer befallen ist.

zu den Produkten für Hunde / für Katzen

Schritt 2 - Ungezieferfrei halten
Schutz des Heimtieres gegen Neubefall mit einem Langzeitpräparat. Nachdem das Heimtier von den blutrünstigen Minimonstern befreit wurde, heißt es  jetzt Neubefall verhindern und vorbeugen. Am besten mit einem der vielen speziellen Halsbänder von Beaphar.

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Schritt 3 - Ungezieferfreie Umgebung
Behandlung der Umgebung - Flöhe halten sich vor allem in der Umgebung des Wirtstieres auf und vermehren sich auch dort. Daher sollten Teppiche, Decken, Polster, Kissen usw. jetzt regelmäßig gereinigt und gegen Parasiten behandelt werden.

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Kurzfilm zum Thema:
 

Tipps & Tricks bei Flohbefall:
• Saugen Sie Polster und Teppiche gründlich ab.
• Entsorgen Sie nach dem Saugen den Staubsaugerbeutel, damit die Flöhe nicht sofort wieder herauskrabbeln.

• Legen Sie ein Stück Ungezieferhalsband in den Staubsaugerbeutel oder streuen Sie etwas Zecken- und Flohpuder hinein.
• Vergessen Sie beim Saugen die Fußleisten (als beliebten Ei-Ablageort) nicht.
• Decken und Polsterbezüge bei mind. 60 Grad waschen.
• Es kann helfen, z.B. Stofftiere für ein paar Tage im verschlossenen Beutel in der Gefriertruhe zu deponieren.
• Vergessen Sie die beliebten Plätze Ihres Tieres und auch das Auto nicht bei der Flohbekämpfung.


System gegen Ungezieferschutz im Überblick:
Flöhe - gut zu wissen

Sie sind klein, flink und können sich unglaublich schnell vermehren. Sie sind Weltmeister im Weitsprung und wenn sie erst einmal als "Untermieter" eingezogen sind, wird man sie so schnell nicht mehr los. Die Rede ist von Flöhen!

Flöhe gehören zu den Ekto-, also Außenparasiten, wozu bspw. auch Zecken, Milben oder Stechmücken gehören. Diese leben von anderen Organismen (sogenannte "Wirte") und ernähren sich z.B. von dessen Blut oder Hautsubstanz.

Flöhe gab es schon zu Urzeiten, was fossile Funde beweisen. Ob diese Vertreter ihrer Art jedoch mit dem heute vorkommenden Floh verwandt sind, ist bisher nicht eindeutig geklärt. Von den weltweit über 2.400 verschiedenen Floharten befallen die meisten Säugetiere. Flöhe sind nicht wirtsspezifisch, was bedeutet, dass z.B. der Katzenfloh ebenso auch Hunde befällt. Übrigens ist der Katzenfloh in Deutschland der häufigste Vertreter seiner Art.

Steckbrief Floh
Name:
 Floh 
Katzenfloh (Ctenocephalides felis) 
Hundefloh (Ctenocephalides canis)
Klasse: Insekten (flügellos)
Größe: Flöhe werden bis zu 4 mm groß
Stadien: Ei, Larve, Puppe, ausgewachsener Floh
Lebenszyklus: Etwa 3 Wochen bis zu 2 Jahren
(je nach den äußeren Lebensbedingungen).
Verbreitung: Pro Tag kann ein Flohweibchen bis zu 50 sandkorngroße Eier legen. Aus den Eiern schlüpfen nach ungefähr 10-14 Tagen die Larven, die sich verpuppen und woraus dann neue Flöhe entstehen.
Nahrung: Blut ist das Lebenselixier der Flöhe! Ein Floh kann das 15-fache seines Körpergewichtes an Blut aufnehmen.
Lebensraum: Auf Hund oder Katze sowie deren Umgebung (Polsterritzen, Ecken, unter Möbeln, Fußleisten usw.). Feuchtigkeit und Wärme begünstigen die Entwicklung der Flöhe. 

Das (un)sichtbare Problem:
Die Anzahl der sichtbaren Flöhe ist nur die Spitze des “Flohbergs”! Lediglich ca. 5 % einer Flohpopulation leben auf dem Wirt. Die übrigen 95 % verteilen sich als Eier, Larven oder Puppen unsichtbar in  der Umgebung ihrer Wirtstiere (und unserer Heimtiere). Wie bei allen Dingen gilt auch bei einer Flohplage: Je eher man das  Problem erkennt, desto effektiver ist es zu behandeln.



Nur wenn neben der direkten Behandlung am Tier und den vorbeugenden Maßnahmen zum Schutz gegen Neubefall auch die Wirtstierumgebung z.B. vom Floh und dessen Entwicklungsstadien befreit wird, hat die Ungezieferbekämpfung auch eine Aussicht auf Erfolg. Hierbei hilft die sinnvolle und systematische Kombination der unterschiedlichen Produkte aus dem "System gegen Ungeziefer" von beaphar.
Zecken - gut zu wissen 

Wie Flöhe gehören auch Zecken zu den Ekto-, also Außenparasiten. Zecken sind Spinnentiere und weltweit sind über 800 Zeckenarten bekannt. Einer der wohl bekanntesten Vertreter seiner Art ist der Holzbock (Ixodes ricinus), der zur Familie der Schildzecken gehört. Der Name kommt von dem harten Schild, den der Holzbock auf seinem Rücken trägt.

Blut ist das Lebenselixier von Zecken, die so dehnbar sind, dass sie im vollgesogenen Zustand etwa 200-mal so viel wiegen, wie vor ihrer Blutmahlzeit. Eine weibliche Zecke kann bis zu 3.000 Eier
ablegen.

Name: Zecke (Ixodes ricinus ·Holzbock·) wohl die bekannteste Zeckenart ·
Klasse: Spinnentiere (Arachindae – mit 8 Beinen)
Größe: Zecken sind stecknadelkopfgroß und im vollgesogenen Zustand um ein Vielfaches größer.Stadien: Ei, Larve/Nymphe, ausgewachsene Zecke
Lebenszyklus: Pro Stadium etwa 1 Jahr (2-3 Jahre gesamt)
Verbreitung: Eine weibliche Zecke kann bis zu 5.000 Eier in ihrem Leben legen.
Nahrung: Blut – Zecken sind so dehnbar, dass sie im vollgesogenen Zustand etwa 200 mal so viel wiegen, wie vor ihrer Blutmahlzeit. Eine Zecke nimmt pro Entwicklungsstadium
 nur einmal Nahrung auf und kann bei ungünstigen Verhältnissen bis zu 2 Jahre lang fasten.
Lebensraum: 99% ihres Lebens verbringt sie freilebend auf der Suche nach einem Wirt.
Gefahr: Zecken können Krankheiten übertragen.

Die wohl bekanntesten sind:
• FSME wird durch Viren verursacht (FrühSommerMenigoEnzephalitis).
• Borreliose wird durch Bakterien ausgelöst

Die Behandlung kann erst dann stattfinden, wenn die Zecke Kontakt mit Hund oder Katze aufgenommen hat. Untersuchen Sie Ihren "Liebling" deshalb nach jedem Freigang auf Zecken. Zecken halten sich vor allem in der freien Natur auf. Sobald die ersten Sonnenstrahlen nach einem frostigen Winter den Boden erwärmen, lauern sie im Unterholz, an Sträuchern, im Gras etc. auf ihre Opfer. Wenn Sie eine Zecke im Fell entdeckt haben, sollte diese mit einer speziellen Zeckenzange (wie z.B. der Beaphar Tick Boy® Zeckenstift für Mensch & Tier) entfernt werden. Verwenden Sie in keinem Fall irgendwelche Öle oder Klebstoff zur Bekämpfung von Zecken. Eine Zecke sollte mit einer Zeckenzange möglichst nah am Kopf gefasst und gerade aus der Haut gezogen werden (nicht drücken oder quetschen). 

Häufige Irrtümer:
Zecken entfernt man mit Klebstoff oder Öl?
Stimmt nicht – gerade der Einsatz von Klebstoff und Öl bewirkt, dass die Zecke in ihrem Todeskampf gefährliche Bakterien und Viren freisetzt.

Zecken lassen sich von Bäumen auf ihre Opfer fallen? 
Stimmt nicht! Sie lauern auf Buschzweigen, auf Grashalmen oder im Unterholz auf ihre Opfer und lassen sich dort abstreifen.

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) kann nur im Frühsommer übertragen werden?
Stimmt nicht! Zecken sind schon bei niedrigen Temperaturen aktiv (ab ca. 7 °C) – gibt es also im Winter eine längere Periode über 7 °C, kann die Krankheit auch dann übertragen werden.

Richtige Kleidung schützt vor Zecken?
Zwar hält die richtige Kleidung Zecken auf, wobei hier nicht vergessen werden darf, dass Zecken bei der Suche nach einer geeigneten Einstichstelle eine ganze Weile auf ihren Opfern herum krabbeln können. Deshalb gilt: Körper und Kleider sollten nach Spaziergängen in „Risikogebieten“ (z. B. im Wald) abgesucht werden. Zecken lieben Feuchtigkeit und Wärme. Sie lauern in Wäldern oder hohem Gras.

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