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Beaphar Finger-Zahnbürste Hund, 2 Stück

Art.Nr.:
11327
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Die Beaphar Finger-Zahnbürste reinigt gründlich und schonend die Zähne von Hunden und Katzen. Die Beaphar Finger-Zahnbürste lässt sich bequem über einen Finger (z.B. dem Zeigefinger) stülpen. Mit der Finger-Zahnbürste erreichen Sie auch schwer zugängliche Stellen vom Gebiss.

Zahnprobleme können auf mangelnde Hygiene im Maulbereich zurückzuführen sein. Durch Bakterien im Speichel können Ablagerungen auf der Zahnoberfläche entstehen (sogenannter Zahnbelag), der sich sehr schnell in Zahnstein umwandeln kann. Durch das Benutzen der Beaphar Finger-Zahnbürste, in Kombination mit der Beaphar Zahnpasta, reduzieren Sie Ablagerungen auf den Zähnen und entfernen Essenreste aus den Zahnspalten. Für frischen Atem und reine Zähne.
  • für Hunde & Katzen
  • einfache Handhabung​
  • langlebig
   
Gebrauchsanweisung:
Die Beaphar Finger-Zahnbürste lässt sich bequem über einen Finger (z.B. dem Zeigefinger) stülpen. Mit der Finger-Zahnbürste erreichen Sie auch schwer zugängliche Stellen vom Gebiss. Vor Gebrauch feuchten Sie die Borsten der Zahnbürste mit etwas Wasser an. Für eine gründliche Zahnpflege empfehlen wir Ihnen die Zahnpasta von Beaphar zu benutzen. Um einen maximalen Erfolg zu erzielen empfehlen wir die tägliche Reinigung der Zähne.

Warnhinweise:
Nicht für den menschlichen Gebrauch geeignet. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Erlauben Sie Ihrem Tier nicht auf der Zahnbürste herumzukauen. Achten Sie darauf, dass die für die Zahnpflege verwendete Zahnpasta eine spezielle Zahnpasta für Hunde oder Katzen ist. Zahnpasta aus dem Humanbereich enthält oftmals Fluoride, die den Magen Ihres Tieres reizen können.

Farbe der Zahnbürsten: Weiß

 
Das Thema Zahnpflege ist bei Hunden und Katzen genauso wichtig wie beim Menschen, denn auch sie können Zahn- und Zahnfleischerkrankungen bekommen. Um dem vorzubeugen ist die regelmäßige Pflege der Tierzähne sehr wichtig, damit sich Ihr treuer Gefährte rundum wohlfühlt und wieterhin einen kräftigen Biss behält.

Warum ist Zahnpflege so wichtig? 

​Übler Geruch aus dem Maul des Tieres ist häufig das einzige Problem, dass Hunde- oder Katzenbesitzer bemerkt haben, wenn bei ihrem Vierbeiner fortgeschrittener Zahnbelag und Zahnfleischentzündung festgestellt werden. Die Folge: bakterieller Zahnbelag kann sich bilden, er verhärtet sich mit den Mineralien des Speichels und wird zu festem Zahnstein an den Zahnrändern. Die zwangsläufig folgende Behandlung ist ein ausgesprochen teurer und für das Tier nicht ganz schmerzfreier "Spaß". Eine häufige Ursache für Gebissprobleme liegt in der Ernährung, denn durch Feuchtfutter und falschen Leckerchen wird der natürliche Gebissreinigungsprozess (z.B. Kauen harter Knochenteile) stark vermindert.

Wollen Sie Ihrem Liebling einen echten Freundschaftsdienst erweisen, dann sorgen Sie dafür, dass Zahnstein gar nicht erst entsteht und pflegen dementsprechend regelmäßig sein Gebiss!

Der Gebiss Check

Ein gesundes Hundegebiss weist keine Anzeichen von Zahnbelag oder Zahnstein auf. Das Zahnfleisch ist gut durchblutet und sieht gesund aus.

Zahnbelag

Wenn das Gebiss Ihres Tieres so aussieht, wie in der Abbildung dargestellt, hat Ihr Hund / Ihre Katze Zahnbelag. Zahnbelag entsteht durch die in der Mundflora vorkommenden Bakterien, die sich mit Speichel und Speiseresten verbinden und anfangs zu einem sichtbaren, weichen Belag führen. Hauptsächlich entsteht Zahnbelag entlang dem Zahnfleisch, kann jedoch auch an anderen Stellen entstehen, wo die natürliche Reinigung der Zähne unzureichend ist. Individuelle Veranlagung und das Alter sind ebenso ausschlaggebend für die Bildung von Zahnbelag. Durch sorgfältiges und regelmäßiges putzen der Zähne kann Zahnbelag entfernt werden.

Zahnstein - die Folge von Zahnbelag

Falls das Gebiss Ihres Vierbeiners ähnlich diesem Bild ist, empfehlen wir Ihnen, einen Tierarzt zu konsultieren, weil Ihr Liebling nämlich Zahnstein haben könnte. Er entsteht, wenn sich der anfänglich weiche Zahnbelag mit den Mineralien des Speichels (Kalzium, Phosphate) verhärtet. Überall wo Zahnbelag ist, kann also Zahnstein entstehen. Zahnstein kann man auch durch Zähneputzen nicht mehr entfernen. Die Zahnsteinentfernung wird beim Tierarzt unter Narkose durchgeführt. Die Behandlung ist kostspielig und belastet zudem Ihren Vierbeiner. Beachten Sie bitte auch, dass die tierärztliche Reinigung neur einen kurzen Effekt hat, wenn man anschließend keine vorbeugende Zahnpflege betreibt.

Gingivitis & Parodontitis - die Folge von Zahnstein

Wird Zahnstein nicht rechtzeitig entfernt, kann es zu schmerzhaften Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) kommen, zu Erkrankungen des Zahnbettes (Parodontitis) und später sogar zur Eiterungsprozessen und Zahnausfall. Sogar Bakterien können sich Bilden, die sich im Körper ausbreiten und Organe wie Herz und Niere befallen können. Umso wichtiger ist die konstante Pflege der Zähne!
 
Gut zu wissen!

Achten Sie darauf, dass die für die Zahnpflege verwendete Zahnpasta für Vierbeiner geeignet ist (z.B. Beaphar Zahnpasta). Zahnpasta aus dem Humanbereich kann leicht schäumen und weil Hunde nicht "spucken" können, schlucken sie diesen Schaum, der dann Darmstörungen verursachen kann. Ebenso kann die Zahnpasta für Menschen Stoffe enthalten, die zwar für uns Menschen keine Probleme darstellen, für Haustiere jedoch blutverdünnend sein können.
Auch wenn es anfangs noch ein wenig ungewohnt ist, wo wird sich Ihr Vierbeiner doch schnell mit der regelmäßigen Gebisspflege anfreunden. Denn mit den richtigen Produkten ist die Zahnpflege auch für Hunde und Katzen eine durchaus angenehme Abwechslung.

 
Das Hundegebiss

Wie auch beim Wolf hat der Hund das Gebiss eines Fleischfressers. Mit Eckzähnen, um seine Beute zu fangen und mit Reißzähnen, um sie zu zerreißen. Jeweils einer der Backenzähne im Ober- und im Unterkiefer ist besonders kräftig und wird als Reißzahn bezeichnet. Die Reißzähne greifen wie eine Schere ineinander und zerreißen z.B. Fleischstücke. Hundewelpen werden ohne Zähne geboren. Nach ungefähr 2 bis 3 Wochen brechen die ersten Zähne vom Milchgebiss durch (als erstes die Milchhakenzähne). Das Milchgebiss besteht aus 28 Zähnen. Nach dem Zahnwechsel mit 3 bis 5 Monaten weist das bleibende Gebiss von Hunden 42 Zähne auf. 

Die Hunde-Zahnformel

Anhand der Zahnformel von Hunden (siehe untere Tabelle) kann man gut den Unterschied zwischen dem Milchgebiss und dem bleibenden Gebiss bei Hunden erkennen. Das bleibende Gebiss besteht aus 12 Schneidezähnen (Incisivi), 4 Eck- bzw. Hakenzähnen (Caninus), 16 vordere Backenzähne (Prämolaren) und 10 hintere Backenzähne (Molaren). Von den molaren (hinteren Backenzähnen) befinden sich 4 im Ober- und 6 im Unterkiefer.

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